Das Endspiel des Generali Ladies Linz presented by voestalpine war eine klare Angelegenheit für die regierende Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova. Die topgesetzte Tschechin behielt nach einer Spielzeit von 1:29 Stunden gegen die Slowakin Dominika Cibulkova (7) mit 6:4, 6:1 die Oberhand.
Vor dem Endspiel zwischen Petra Kvitova (CZE) und Dominika Cibulkova (SVK) zogen Turnierdirektorin Sandra Reichel und Veranstalter Peter-Michael Reichel Bilanz über die 21. Auflage des Generali Ladies Linz presented by voestalpine. „Das Turnier war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Dazu hat vor allem die spontane Zusage von Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova beigetragen, die mit dem Einzug in das Finale auch die sportlichen Erwartungen voll erfüllt hat. Aufgrund der hervorragenden Besetzung waren die Matches durchwegs auf sehr hohem Niveau“, erklärte Sandra Reichel.
Im Rahmen des Semifinales der Generali Ladies Linz presented by voestalpine holte WKOÖ-Vizepräsidentin und FidW-Landesvorsitzende Mag. Ulrike Rabmer-Koller wieder interessante Persönlichkeiten vor den Vorhang
Das Endspiel des mit 220.000 US-Dollar dotierten Generali Ladies Linz presented by voestalpine heißt am Sonntag (14.00 Uhr LIVE in ORF Sport Plus) Petra Kvitova (CZE/1) gegen Dominika Cibulkova (SVK/7). Im bisher besten Spiel des Turniers setzte sich die regierende Wimbledon-Siegerin Kvitova gegen die ehemalige Nummer eins der Welt, Jelena Jankovic (SRB/3), mit 4:6, 6:4, 6:3 durch.
Die als Nummer eins gesetzte Petra Kvitova bleibt beim Generali Ladies Linz presented by voestalpine weiterhin ohne Satzverlust! Die tschechische Wimbledon-Siegerin war im Viertelfinale auch von der Linz-Siegerin 2007 Daniela Hantuchova (SVK/8) nicht zu stoppen. Kvitova dominierte vor den Augen ihrer Landsfrau Jana Novotna, die 1998 ebenfalls in Wimbledon triumphiert hatte und in den Jahren 1995 und 1998 auch in Linz erfolgreich gewesen war, von Beginn an mit druckvollem Power-Tennis und gewann nach rund einer Stunde Spielzeit mit 6:2, 6:2.
Patricia Mayr-Achleitner hat die Sensation im Achtelfinale des Generali Ladies Linz presented by voestalpine verpasst. Die Tirolerin unterlag der topgesetzten Tschechin Petra Kvitova nach einer Spielzeit von 1:16 Stunden mit 2:6, 3:6. „Sie war sehr fokussiert und hat unglaublich serviert. Aber ich bin dennoch sehr zufrieden mit dem Turnier und der Leistung heute. Wir haben uns gute Ballwechsel geliefert“, resümierte Mayr-Achleitner. Trotz der Niederlage hat die Seefelderin, die gerade erst eine längere Grippe überstanden hat, einen wichtigen Schritt zurück in Richtung Top 100 gemacht. Am Montag war sie von Platz 95 auf Position 105 zurückgefallen.